Ordinationszeiten

Montag9 - 1117 - 19
Dienstag9 - 11
Mittwoch17 - 19
Donnerstag9 - 1117 - 19
Freitag15 - 17

Werndlstraße 17
4020 Linz / Bindermichl

Telefon: 0732 / 34 96 81
Notfall: 0664 / 14 23 432

Finden Sie uns auf Google Maps

Tierärztl. Notdienst: Bürgerservice Linz

Tierarztpraxis Bindermichl

Wir betreuen Ihre Haustiere seit dem Jahr 1999 in unserer Praxis in Linz-Bindermichlund legen dabei großen Wert auf einen möglichst stressfreien Tierarztbesuch für Vier- und Zweibeiner.

Egal ob Krankheit, Unfall oder Vorsorge und umfassende Beratung - Ihr Tier ist bei uns in guten Händen:

Es werden alle gängigen Untersuchungsmethoden und therapeutischen Ansätze bei der Behandlung von Kleintieren angewendet. Dabei wägen wir sehr genau ab, welche Maßnahmen notwendig und sinnvoll sind, um Ihrem Tier rasch und effektiv zu helfen.

Röntgen, Ultraschall, Labor, mikroskopische Untersuchungen, Allergietests, Geriatriecheck, Impfungen u.ä. können jederzeit in der Praxis durchgeführt werden.

Für Operationen und Zahnbehandlungen ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

Zentrale Lage

Die Tierarztpraxis Bindermichl liegt zentral in Linz, direkt gegenüber der Kirche St. Michael im Stadtteil Bindermichl. Wir sind mit mit dem Auto über die Stadtautobahn (Ausfahrt Bindermichl) oder die Buslinien 41, 43, 107 (Haltestelle Am Bindermichl) sehr gut erreichbar. Parkplätze sind in der gesamten Werndlstraße verfügbar. Direkt vor der Praxis befindet sich auch ein Taxi-Stand.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Dipl-TA. Mag. Georg Zeller

Unsere Leistungen

Nach Erhebung der Krankengeschichte, oder anderer Gründe für Ihren Besuch, erfolgt die gründliche Untersuchung:

Neben den herkömmlichen Untersuchungsmethoden wenden wir auch speziellere Verfahren zur Diagnosefindung an - z.B.: Blut- und Harnentnahme, Labor, Biopsie, Röntgen, EKG, Ultraschall, ...

Danach erfolgt die entsprechende Behandlung, es wird ein Kontrolltermin zur Nachbehandlung vereinbart. Falls erforderlich werden Medikamente zur fortführenden Therapie an den Besitzer abgegeben.

Zum raschen Erkennen von Parasitenbefall (Milben, Pilze, Haarlinge, Würmer, ...) sowie zur Untersuchung von Harn und Blut.

Innerhalb von nur wenigen Minuten ist es uns möglich ein Organprofil zu erstellen und eine Orientierung über den aktuellen Gesundheitszustand zu gewinnen.

Falls weiterführende Laborwerte notwendig sind wird Untersuchungsmaterial an Speziallabore übermittelt.

In vielen Bereichen ist der Ultraschall eine große diagnostische Hilfe, diese reichen von Trächtigkeitsuntersuchungen über Herz, Bauch, Leber, Harnblase bis hin zu Tumoren.

Ein sehr wichtiges diagnostisches Hilfsmittel ist die Anfertigung eines Röntgenbildes.

Dieses wir in der Regel in zwei Ebenen angefertigt, bei dem das Tier einmal in der Seitenlage, das andere Mal in Rückenlage/Bauchlage gebracht wird. Solche Manipulationen sind in der Regel ohne Narkose möglich, (außer eine Untersuchung auf HD, für die eine Sedierung des Hundes vorgeschrieben ist).

Auf dem Röntgenbild lassen sich Herz- und Lungenveränderungen, Knochenbrüche, Fremdkörper, Tumore und viele andere pathologische Prozesse erkennen und im Anschluß daran behandeln.

Steinharte Ablagerungen, bestehend aus Plaque, Mineralien und Bakterien führen zu Zahnfleischentzündungen und üblem Mundgeruch. Schlimmstenfalls kommt es zu Fressunlust und Zahnverlusten.

Bakterien aus der Maulhöhle können Herzklappenentzündungen verursachen wodurch es zu Verdickungen und Undichtheit der Herzklappen kommt und damit verbundene häufige Herzerkrankungen die Folge sind.

Mittels Ultraschallgerät wird der Zahnstein entfernt, anschließend wird die Schmelzoberfläche des Zahns sauber geglättet und mit desinfizierendem Gel das gerötete Zahnfleisch behandelt. Diese Vorgehensweise ist nur in Sedierung möglich.

Bei Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Mäusen, Hamstern usw. kann es notwendig oder erwünscht sein sie zu kastrieren. Bei Männchen werden die Hoden und bei Weibchen die Eierstöcke mit Teilen der Gebärmutter entfernt. Eine Sterilisation wäre bloß eine Unterbindung und macht keinen Sinn!

In allen Fällen muss vorher ein Termin vereinbart werden. Manchmal ist es empfehlenswert davor eine Blutuntersuchung durchzuführen, um für die erforderliche Narkose gut vorbereitet zu sein. Hund und Katze müssen nüchtern gebracht werden, d.h. sie sollen 12 Stunden vor dem OP-Termin nichts mehr fressen. Wasser trinken ist sehr wohl erlaubt! Alle anderen Tiere können ohne Einschränkung, ganz normal wie immer fressen.

Der Wundverschluss erfolgt in mehreren Schichten. Die äusserste Schicht ist die Hautnaht, welche möglichst nicht beleckt werden sollte. Es kann daher notwendig sein das Tier mit einer Halskrause, einem Body o.ä. daran zu hindern an die Naht zu gelangen. Die Nähte werden in der Regel nach zehn Tagen entfernt.

Immer größer wird die Anzahl jener Tiere, die auf gewisse Stoffe (Pollen, Milben aber auch Futtermittelbestandteile) allergisch reagieren. Nach einer Blutabnahme wird mit Hilfe eines Allergiescreenings das für die Krankheitserscheinungen verantwortliche Allergen herausgefunden, welches es in Zukunft zu vermeiden gilt. Bei vielen vorliegenden Allergien ist auch eine Desensibilisierung möglich.

Bei sehr vielen Krankheiten wird es notwendig, zur Unterstützung des Therapieerfolges nur mehr spezielle Diätfuttermittel zu verabreichen.

Diese sind von hoher Qualität, leicht verdaulich und optimal zusammengesetzt. Manche sind auf Grund der fett- oder eiweißreduzierten und weniger gewürzten Zusammensetzung für den Patienten nicht so attraktiv wie das herkömmliche Futter. Doch bedenken Sie, dass Sie durch die Fütterung eines Leckerbissens aus Mitleid mit Ihrem Tier die Therapie sehr störend beeinflussen.

Es werden alle gängigen Impfungen durchgeführt. Individuelle Impfpläne - je nach Alter und Exposition (z.B. Auslandsaufenthalt) - erstellen wir gerne.

Entwurmung:
Hunde und freigehende Katzen sollten am besten alle 3 Monate (1x/Quartal), Wohnungskatzen einmal pro Jahr entwurmt werden.

Zecken:
Für Zecken gibt es zwei Hauptsaisonen: im Frühjahr ab März und im Herbst. Zecken können mittels Zeckenband, Spot on oder Kautabletten abgewehrt oder getötet werden.

Flöhe:
Flöhe treten ganzjährig auf. Sie können über ein Flohband, Spot on, Kautabletten und evtl. durch Spray oder Nebel bekämpft werden.

Milben:
Ohrmilben treten oft bei jungen Katzen auf und werden durch die Mutter übertragen. Eine baldige Behandlung ist wichtig, da die Tiere unter quälendem Juckreiz leiden!

Die Analdrüsen befinden sich beiderseits der Analöffnung und entleeren sich üblicherweise mit dem Kot. Manchmal verstopfen die Ausführungsgänge und es kommt zu übermäßiger Füllung und z.T. zu einer Eindickung des Sekrets. Dies kann sowohl Hunde als auch Katzen betreffen. Die Tiere rutschen am Hintern auf dem Boden oder lecken sich vermehrt in der Analgegend. Mitunter führt eine Verstopfung auch zum Kotverhalten. Die Drüsen müssen bei einer Verstopfung mechanisch entleert werden.

Besonders das alte Tier bedarf einer speziellen Fütterung und Pflege. Herkömmliche Futtermittel können nicht mehr so gut verdaut werden, spezielles Seniorenfutter wird notwendig, um einen guten Gesundheitszustand so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

Wir empfehlen beim Hund ab dem 7. Lebensjahr, bei der Katze ab dem 10. Lebensjahr eine Gesundenuntersuchung mittels Blutabnahme, wodurch der Zustand der Organe beurteilt werden kann.

Sollte es notwendig sein, dass Ihr Tier einer Operation unterzogen werden muss, ist eine Terminvereinbarung sowie eine Nahrungskarenz von12h vor dem OP-Termin notwendig. (Notfälle sind davon natürlich ausgenommen!)

Nach anfänglichem Gesundheitscheck, unter Einbezug des Alters und der Vitalfunktionen werden die entsprechende Narkose und flankierende Maßnahmen gewählt.

Meist wird der Patient einleitend mittels Injektion sediert um anschließend für die Inhalationsnarkose intubiert zu werden.

Die Inhalationsnarkose vereint die Vorteile der guten Steuerbarkeit, der raschen Absetzbarkeit und schonendster Empfindungs- und Schmerzausschaltung, sowie der Möglichkeit einer Beatmung mit Sauerstoff. All dies kommt vor allem Risikopatienten zugute und ist bei langandauernden Operationen von Vorteil.

Nach erfolgter Operation erwacht der Patient in warmer, ruhiger Umgebung und kann in den meisten Fällen noch am selben Tag wieder nach Hause entlassen werden.

Nachbehandlungen sowie Verhaltensregeln werden individuell besprochen.

© 2016 Mag. Georg Zeller
Werndlstraße 17, 4020 Linz/Bindermichl, Telefon: 0732 / 34 96 81, rellez-tzrareit@sixarp.at

website by www.cyantigerfly.com